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Was ein Foto hinter Ihrem Rücken erzählt
- Gerät: Marke, Modell, Objektiv, Software-Version.
- Zeit: Datum und Uhrzeit der Aufnahme samt Zeitzone.
- Ort: Breiten- und Längengrad, Höhe, manchmal Blickrichtung.
- Vorschaubild: eine eingebettete Miniatur, die manchmal noch den ungeschnittenen Ausschnitt zeigt.
- XMP und IPTC: Autor, Urheberrecht, Stichwörter, Bearbeitungsverlauf.
- KI-Spuren: C2PA-Inhaltsnachweise, Stable-Diffusion-Parameter und Generatorkennzeichen.
Manche Netzwerke entfernen einen Teil davon aus der angezeigten Kopie, E-Mail, Cloud-Links und viele Webseiten geben die Originaldatei samt Daten weiter.
Pixel bleiben unberührt
Im Standardmodus werden Metadatenblöcke herausgeschnitten und alles andere unverändert kopiert; die Pixel sind danach bitgleich. Der kleine Rotationsmarker bleibt, damit Hochformatfotos aufrecht bleiben, ebenso das Farbprofil. Einzige Ausnahme ist AVIF, das neu gezeichnet und gespeichert wird. Wählen Sie ein anderes Ausgabeformat, ist das eine bewusste Konvertierung.
So geht es
- Fotos auf die Seite ziehen, auswählen oder aus der Zwischenablage einfügen.
- „Bereinigen“ drücken. Der Bericht listet jedes entfernte Feld.
- Das saubere Foto oder ein .zip laden. Der Name endet auf „-clean“.
Möchten Sie vorher nur nachsehen? Der EXIF-Betrachter zeigt alle Felder, ohne etwas hochzuladen.
Welche Formate gehen?
JPG, PNG, WebP und AVIF. Für HEIC gibt es eine eigene Seite.
Verschwinden KI-Daten wirklich?
Ja: Stable-Diffusion- und ComfyUI-Texte, C2PA-Nachweise und Generatorkennzeichen. Danach lässt sich die Herkunft nicht mehr prüfen. Unsichtbare Wasserzeichen bleiben, sie sind keine Metadaten.
Werden Fotos hochgeladen?
Nein, die Bereinigung läuft im Browser.
Geht es am Handy?
Ja, wählen Sie ein Foto aus der Galerie oder nehmen Sie eines auf.