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Was in einem Clip steckt
- Ort: GPS-Position der Aufnahme, bei manchen Kameras als eigene Telemetriespur.
- Gerät: Marke, Modell und Systemversion des Handys.
- Zeit: Aufnahme- und Änderungsdatum, auch in den Kopfdaten der Spuren.
- Programme: Encoder, Schnittprogramm, Bildschirmrekorder.
- Herkunft: C2PA-Nachweise und KI-Kennzeichen.
Beim iPhone stehen Ort, Gerät und Datum unter com.apple.quicktime-Schlüsseln, bei Android-MP4-Dateien meist in einem Positionsfeld.
Neu verpackt statt neu kodiert
Das Werkzeug kopiert Video- und Tonspuren in eine frische Datei und lässt alle beschreibenden Felder zurück. Sprachcodes und Untertitel bleiben, die Drehung (Hochformat) auch. In unseren Tests waren die Datenströme danach bitgleich, die Qualität ist also unverändert und die Verarbeitung schnell.
Schritte
- Video auf die Seite ziehen oder auswählen.
- „Bereinigen“ drücken: Upload, Verarbeitung, Download.
- Bericht lesen, saubere Datei laden.
Videos werden auf unserem Server bereinigt, weil der Browser sie nicht stemmen kann: Das Original wird nach dem Auftrag gelöscht, die Kopie nach 15 Minuten. Jeder Tarif hat ein monatliches Video-Kontingent.
Welche Formate?
MP4, MOV, MKV und WebM.
Sinkt die Qualität?
Nein, es wird nichts neu kodiert.
Wird das Video hochgeladen?
Ja, auf unseren Server, und nach wenigen Minuten gelöscht.
Verschwindet der Standort aus iPhone-Videos?
Ja, samt Gerätemodell und den Datumsangaben in Tags und Kopfdaten. Ein im Bild sichtbares Datum oder der Dateiname bleibt.